Elektroauto-Ladestationen in Stuttgart
Finde die nächsten Ladestationen für dein Elektroauto in Stuttgart. Mit unserer interaktiven Karte und detaillierten Informationen findest du schnell die perfekte Ladestation.
Schnellladestationen
7+ verfügbar
Ladepunkte gesamt
373+ verfügbar
Durchschnittliche Entfernung
0.7 km
Maximale Ladeleistung
300 kW
Nächste Ladestationen in Stuttgart
Hier findest du die drei nächsten Ladestationen in deiner Nähe. Klicke auf "Navigation starten" um direkt zu deiner gewählten Station zu gelangen.
EnBW mobility+ AG und Co.KG
Lautenschlagerstr. 70173 Stuttgart
Jäger Parkhaus-Betreibungs-GmbH
Stephanstraße 70173 Stuttgart
APCOA Deutschland GmbH
Bolzstr. 70173 Stuttgart
Ladestationen auf der Karte
Entdecke alle 200 Ladestationen im Umkreis von 10 km um Stuttgart (70173). Klicke auf einen Marker, um Details zur Ladestation zu sehen und die Navigation zu starten.
Wissenswertes über Ladestationen in Stuttgart
Hier findest du wichtige Informationen rund um das Laden deines Elektroautos in Stuttgart.
Ladezeiten
An einer Schnellladestation (50-150 kW) kannst du dein Auto in 30-45 Minuten von 20% auf 80% laden. Die genaue Ladezeit hängt von deinem Fahrzeugmodell und der verfügbaren Ladeleistung ab.
Kosten
Die Preise variieren je nach Betreiber und Ladegeschwindigkeit. Typischerweise liegen die Kosten zwischen 0,39 € und 0,79 € pro kWh. Einige Betreiber bieten auch Flatrate-Tarife an.
Ladekarten
In Stuttgart sind mehrere Ladekartensysteme verbreitet. Die größten Anbieter sind EnBW mobility+, NewMotion und Plugsurfing. Ein Vergleich der Tarife lohnt sich.
Häufig gestellte Fragen zu Ladestationen in Stuttgart
Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Laden deines Elektroautos in Stuttgart.
Wie viele Ladestationen gibt es in Stuttgart?
In Stuttgart und im Umkreis von 10 km gibt es derzeit 200 Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Die Anzahl wächst stetig, da der Ausbau der Ladeinfrastruktur bundesweit vorangetrieben wird.
Wie lange dauert das Laden eines Elektroautos?
Die Ladezeit hängt von mehreren Faktoren ab: der Batteriekapazität deines Fahrzeugs, dem aktuellen Ladestand, der maximalen Ladeleistung deines Autos und der Leistung der Ladestation. An einer Schnellladestation (50-150 kW) kannst du typischerweise in 30-45 Minuten von 20% auf 80% laden.
Was kostet das Laden an öffentlichen Stationen in Stuttgart?
Die Kosten variieren je nach Betreiber und Ladegeschwindigkeit. Typischerweise liegen die Preise zwischen 0,39 € und 0,79 € pro kWh. Mit einer eigenen Solaranlage kannst du diese Kosten deutlich reduzieren und dein Auto zu Hause nahezu kostenlos laden.
Welche Ladekarte sollte ich in Stuttgart nutzen?
In Stuttgart sind mehrere Ladekartensysteme verbreitet. Zu den größten Anbietern gehören EnBW mobility+, NewMotion und Plugsurfing. Es empfiehlt sich, die Abdeckung und Tarife der verschiedenen Anbieter zu vergleichen.
Alles, was du über das Laden deines Elektroautos wissen musst
Dieser umfassende Leitfaden erklärt die verschiedenen Typen von Ladestationen, wie du die richtige auswählst, Tipps für effizientes Laden, Kostenkalkulationen und die Rolle von Solarenergie beim Laden deines Elektroautos. Erfahre, wie du die Ladeinfrastruktur optimal nutzen kannst, um Zeit, Geld und Ressourcen zu sparen.
Die verschiedenen Ladestellen einfach erklärt
Beim Laden von Elektroautos gibt es zwei Haupttypen von Ladestationen: AC (Wechselstrom) und DC (Gleichstrom). AC-Laden ist die gängigste Methode für den Heimgebrauch oder am Arbeitsplatz. Es nutzt Wechselstrom aus dem Stromnetz und bietet eine Leistung von bis zu 22 kW. Das bedeutet, dass ein typisches Elektroauto mit einer Batteriekapazität von 40-60 kWh in etwa 1 bis 2 Stunden vollständig geladen werden kann, abhängig von der Ladeleistung und dem Fahrzeugmodell. Die Vorteile des AC-Ladens liegen in der einfachen Installation und den geringeren Kosten, sowohl für die Hardware als auch für den Stromverbrauch. Allerdings sind die Ladezeiten im Vergleich zu DC-Laden länger, was es weniger geeignet für schnelle Ladungen unterwegs macht (EnBW Blog).
DC-Laden, auch als Schnellladen bekannt, verwendet Gleichstrom und ist ideal für unterwegs, beispielsweise an Autobahnen oder in Städten. Die Ladeleistung reicht von 50 kW bis zu beeindruckenden 350 kW bei modernen Schnellladestationen. Damit kannst du dein Elektroauto von 20% auf 80% in nur 20 bis 45 Minuten laden, was besonders auf langen Fahrten praktisch ist. Der Hauptnachteil des DC-Ladens sind die höheren Kosten für die Infrastruktur und die begrenzte Verfügbarkeit im Vergleich zu AC-Ladestationen. Zudem können häufiges Schnellladen die Lebensdauer der Batterie beeinträchtigen, wenn es nicht richtig gemanagt wird (Mobility House).
Für eine detaillierte Übersicht über die Technologie hinter dem Laden, insbesondere wenn du eine eigene Ladestation mit Solarenergie kombinieren möchtest, schau dir unsere grundlegenden Infos zu PV-Anlagen an.
Wähle die richtige Ladestelle aus
Die Wahl der richtigen Ladestation hängt von mehreren Faktoren ab. Zunächst solltest du den Typ der Ladung berücksichtigen: AC für den täglichen Gebrauch und DC für schnelles Laden unterwegs. Die Ladeleistung ist ebenfalls entscheidend – eine Station mit höherer Leistung (z.B. 50 kW oder mehr) lädt dein Auto schneller, aber dein Fahrzeug muss diese Leistung unterstützen. Überprüfe auch die Steckerkompatibilität – die meisten modernen Elektroautos in Europa verwenden Typ-2-Stecker für AC-Laden und CCS für DC-Laden, aber es ist wichtig, sicherzustellen, dass die Station mit deinem Fahrzeug kompatibel ist (ADAC FAQ).
Der Standort der Ladestation ist ein weiterer wichtiger Faktor. Für den täglichen Gebrauch sind Stationen in der Nähe deines Zuhauses oder Arbeitsplatzes ideal, während du auf Reisen Stationen entlang deiner Route planen solltest. Nutze Apps wie EnBW mobility+, NewMotion oder Plugsurfing, um Verfügbarkeit, Preise und Rezensionen zu überprüfen. Kosten spielen ebenfalls eine Rolle – zu Hause laden ist oft günstiger, während öffentliche Stationen variable Tarife haben können, einschließlich fester Gebühren oder Parkkosten. Sicherheit ist auch wichtig – wähle gut gewartete Stationen und überprüfe Rezensionen, um sicherzustellen, dass sie zuverlässig sind (Mobility House).
Wenn du eine Ladestation für dein Zuhause planst, erfahre mehr über Wallboxen und deren Installation auf unserer Seite Ladestationen für dein Eigenheim.
Effizientes Laden für bessere Akkulebensdauer und Kosteneinsparung
Effizientes Laden kann nicht nur deine Stromkosten senken, sondern auch die Lebensdauer deiner Batterie verlängern. Ein wichtiger Tipp ist, zu günstigen Tarifzeiten zu laden, oft nachts, wenn die Strompreise niedriger sind. Vermeide es, dein Auto regelmäßig auf 100% zu laden – Experten empfehlen, den Ladevorgang bei 80% zu stoppen, um die Batterie zu schonen. Nutze Solarstrom, wenn möglich, insbesondere bei Sonnenschein, um kostenlosen und umweltfreundlichen Strom zu verwenden. Intelligente Ladesysteme können dabei helfen, den Ladevorgang zu optimieren (EnBW Blog).
In kalten Temperaturen kann das Vorwärmen der Batterie die Ladezeit verkürzen und die Effizienz verbessern. Wähle die richtige Lademethode – AC-Laden ist für den täglichen Gebrauch besser geeignet, während DC-Laden für schnelle Ladungen auf Reisen ideal ist. Überwache den Ladevorgang mit Apps, um sicherzustellen, dass alles reibungslos läuft, und pflege deine Ladekabel, indem du hochwertige Kabel verwendest und sie regelmäßig auf Schäden überprüfst. Diese einfachen Schritte können dir helfen, Zeit und Geld zu sparen, während du die Lebensdauer deines Akkus maximierst (Vattenfall).
Für weitere Tipps zu Energieeffizienz im Haushalt, sieh dir unseren Ratgeber zu allgemeinen Energiefragen an.
Kostenkalkulationen beim Laden von Elektroautos
Die Kosten für das Laden eines Elektroautos variieren je nach Ort und Art der Ladung. Zu Hause kostet das Laden mit einer Wallbox durchschnittlich etwa 0,30 € pro kWh, abhängig von deinem Stromtarif. Spezielle Tarife für Elektromobilität können diese Kosten weiter senken. Öffentliche AC-Ladestationen haben Preise zwischen 0,25 € und 0,50 € pro kWh, während DC-Schnellladestationen teurer sind, mit Kosten zwischen 0,30 € und 0,70 € pro kWh. Einige öffentliche Stationen erheben zusätzlich feste Gebühren oder Parkkosten, was die Gesamtkosten erhöhen kann (ADAC).
Um Kosten zu sparen, lade dein Auto nachts, wenn die Strompreise niedriger sind, und nutze Solarstrom, wenn du eine Photovoltaikanlage hast. Vergleiche die Tarife verschiedener Anbieter wie EnBW mobility+, NewMotion oder Plugsurfing, um die günstigste Option zu finden. Plane deine Ladevorgänge im Voraus, um unnötige Kosten an teuren Stationen zu vermeiden. Eine eigene Solaranlage kann langfristig die Kosten erheblich reduzieren, indem sie dir ermöglicht, dein Auto kostenlos mit Sonnenenergie zu laden (VERIVOX).
Die Rolle von Solarenergie beim Laden von Elektroautos
Solarenergie ist eine der nachhaltigsten und kosteneffizientesten Methoden, um dein Elektroauto zu laden. Sie ist erneuerbar, produziert keine Treibhausgase und kann nach der Amortisation der Anlage kostenlosen Strom liefern. Eine typische Installation umfasst eine Photovoltaikanlage auf deinem Dach, eine Wallbox zum Laden deines Autos und ein Energiemanagementsystem, das den Stromfluss optimiert. Tagsüber, wenn die Sonne scheint, kannst du dein Auto direkt mit Solarstrom laden, was die Abhängigkeit von teurem Netzstrom reduziert und deinen CO₂-Fußabdruck minimiert (ADAC).
Um die Effizienz zu maximieren, solltest du die Größe deiner Solaranlage an deinen Stromverbrauch anpassen – eine Anlage mit 5-10 kWp ist für die meisten Haushalte ausreichend. Ein Batteriespeicher kann überschüssigen Strom speichern, sodass du auch abends oder nachts Solarstrom nutzen kannst. Intelligente Ladesysteme können den Ladevorgang automatisch starten, wenn die Sonne scheint, und so die Kosten weiter senken. Die Installation einer Solaranlage ist eine langfristige Investition, die sich durch niedrigere Stromrechnungen und staatliche Förderungen auszahlt (EnBW Blog).
Wenn du daran interessiert bist, deine eigene Solaranlage zu planen, kannst du dies kostenlos online bei vind tun. Für weitere Informationen über Solaranlagen und deren Integration in dein Zuhause, besuche unsere Seite Solaranlagen mit vind. Für kleinere Lösungen kannst du dein Balkonkraftwerk selbst online bestellen.
Umweltvorteile des Ladens mit Solarenergie
Das Laden deines Elektroautos mit Solarenergie bietet erhebliche Umweltvorteile. Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen erzeugt Solarstrom keine CO₂-Emissionen während der Produktion, was ihn zu einer der saubersten Energiequellen macht. Durch die Kombination von Elektromobilität und Solarenergie kannst du deinen ökologischen Fußabdruck erheblich reduzieren. In Deutschland, wo ein großer Teil des Strommixes immer noch aus fossilen Brennstoffen stammt, ist dies besonders wichtig. Studien zeigen, dass Elektroautos, die mit erneuerbarem Strom geladen werden, bis zu 70% weniger Emissionen verursachen als herkömmliche Verbrennungsfahrzeuge.
Erfahre mehr über nachhaltige Energielösungen in unserem Ratgeber zu allgemeinen Energiefragen.
Sicherheitstipps beim Laden
Sicherheit ist beim Laden deines Elektroautos unerlässlich. Verwende nur zertifizierte Ladekabel und überprüfe sie regelmäßig auf Beschädigungen. Achte darauf, dass die Ladestation gut gewartet ist – öffentliche Stationen sollten regelmäßig inspiziert werden, um Kurzschlüsse oder andere Probleme zu vermeiden. Vermeide das Laden bei extremen Wetterbedingungen wie starkem Regen oder Schnee, es sei denn, die Station ist speziell dafür ausgelegt. Zu Hause solltest du eine Wallbox von einem Fachmann installieren lassen, um elektrische Sicherheit zu gewährleisten.
Für Informationen zur sicheren Installation einer Wallbox, besuche unsere Seite Ladestationen für dein Eigenheim.
Die Daten für die Ladestationen werden von Bundesnetzagentur.de unter der Lizenz CC BY 4.0 bereitgestellt.