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Heizlast Grundlagen

Heizlast Formel: So funktioniert die Berechnung mathematisch

Verstehe die mathematischen Grundlagen der Heizlastberechnung: Von der Grundformel über U-Werte bis zur praktischen Anwendung. Mit interaktiven Rechnern und Beispielen.

Heizlast berechnenWas ist Heizlast?

Inhaltsverzeichnis

Autor: vind•26. Januar 2026•15 Min. Lesezeit

Die Heizlastberechnung basiert auf klaren mathematischen Formeln, die den Wärmebedarf deines Gebäudes präzise ermitteln. In diesem Artikel erfährst du, wie die Formeln funktionieren, welche Parameter wichtig sind und wie du sie in der Praxis anwendest.

Die Heizlast-Grundformel verstehen

Die grundlegende Formel

Die Heizlast setzt sich aus zwei Hauptkomponenten zusammen

Gesamte Heizlast
Qges = QT + QV
Angegeben in Kilowatt (kW)
QT

Transmissionswärmeverluste

Wärme, die durch die Gebäudehülle verloren geht (Wände, Fenster, Dach, Boden). Dies ist meist der größte Anteil der Heizlast.

Formel:
QT = Σ (U × A × ΔT)
QV

Lüftungswärmeverluste

Wärme, die durch Luftaustausch (Lüften) verloren geht. Dieser Anteil macht typischerweise 20-40% der Gesamtheizlast aus.

Formel:
QV = V × n × 0,34 × ΔT

Gut zu wissen

Die Heizlastberechnung ist die Grundlage für eine effiziente und kostengünstige Wärmepumpe. Eine falsche Dimensionierung kann dich 3.000-5.000€ mehr kosten und den Wirkungsgrad um bis zu 20% verschlechtern.

Transmissionswärmeverluste im Detail

Die Transmissionswärmeverluste beschreiben die Wärme, die durch die Gebäudehülle verloren geht. Sie machen typischerweise 60-80% der gesamten Heizlast aus und sind damit der größte Einflussfaktor.

Transmissionswärmeverluste berechnen

Transmissionsformel
QT = U × A × ΔT
U
U-Wert (W/m²K)
Wärmedurchgangskoeffizient
A
Fläche (m²)
Bauteilfläche
ΔT
Temperaturdifferenz (K)
Innen minus Außen

Interaktiver Rechner

1.20
0.1 (Passivhaus)3.0 (Altbau)
100 m²
10 m²300 m²
32 K
10 K (mild)40 K (extrem kalt)
Transmissionswärmeverlust
3.84 kW
= 3840 Watt
Beispielrechnung:
1.20 W/m²K × 100 m² × 32 K = 3840 W = 3.84 kW

Was sagt der U-Wert aus?

Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil bei einer Temperaturdifferenz von 1 Kelvin fließt. Je niedriger der U-Wert, desto besser die Dämmung:

  • U = 0,1 - 0,2 W/(m²K): Passivhaus-Standard, exzellente Dämmung
  • U = 0,2 - 0,4 W/(m²K): Neubau-Standard (KfW 40/55), sehr gute Dämmung
  • U = 0,5 - 0,8 W/(m²K): Teilsanierter Altbau, mittlere Dämmung
  • U = 1,0 - 2,0 W/(m²K): Unsanierter Altbau, schlechte Dämmung

Typische U-Werte im Überblick

Außenwände

Passivhaus
0,10 - 0,15
W/(m²K)
Sehr gut
Neubau KfW 40
0,15 - 0,20
W/(m²K)
Sehr gut
Neubau KfW 55/GEG
0,20 - 0,28
W/(m²K)
Gut
Saniert mit WDVS
0,24 - 0,35
W/(m²K)
Gut
Altbau teilsaniert
0,50 - 0,80
W/(m²K)
Mittel
Altbau unsaniert
1,00 - 2,00
W/(m²K)
Schlecht

Fenster

Passivhaus-Fenster
0,60 - 0,80
W/(m²K)
Sehr gut
3-fach-Verglasung
0,80 - 1,10
W/(m²K)
Sehr gut
2-fach-Verglasung neu
1,10 - 1,40
W/(m²K)
Gut
2-fach-Verglasung alt
1,40 - 2,00
W/(m²K)
Mittel
Einfachverglasung
5,00 - 6,00
W/(m²K)
Schlecht

Dach/Oberste Geschossdecke

Passivhaus
0,10 - 0,15
W/(m²K)
Sehr gut
Neubau gedämmt
0,15 - 0,24
W/(m²K)
Sehr gut
Saniert gut gedämmt
0,24 - 0,30
W/(m²K)
Gut
Teilgedämmt
0,40 - 0,60
W/(m²K)
Mittel
Ungedämmt
1,00 - 2,50
W/(m²K)
Schlecht

Kellerdecke/Bodenplatte

Passivhaus
0,10 - 0,15
W/(m²K)
Sehr gut
Neubau gedämmt
0,20 - 0,35
W/(m²K)
Sehr gut
Saniert gedämmt
0,35 - 0,50
W/(m²K)
Gut
Ungedämmt
0,80 - 1,50
W/(m²K)
Schlecht

Hinweis: Je niedriger der U-Wert, desto besser die Dämmung und desto geringer die Wärmeverluste. Ein niedriger U-Wert bedeutet eine höhere Energieeffizienz und geringere Heizkosten.

Gut zu wissen

Fenster haben typischerweise höhere U-Werte als Wände, verlieren also mehr Wärme pro Quadratmeter. Große Fensterflächen erhöhen daher die Heizlast deutlich. Moderne 3-fach-Verglasung (U=0,8-1,1) ist deutlich effizienter als alte 2-fach-Verglasung (U=1,4-2,0).

Lüftungswärmeverluste verstehen

Die Lüftungswärmeverluste entstehen durch den Luftaustausch: Warme Raumluft entweicht, kalte Außenluft strömt nach und muss wieder erwärmt werden. Der Anteil liegt typischerweise bei 20-40% der Gesamtheizlast.

Lüftungswärmeverluste berechnen

Lüftungsformel
QV = V × n × 0,34 × ΔT
V
Volumen (m³)
Raumvolumen
n
Luftwechsel (1/h)
Pro Stunde
0,34
Konstante
Wh/(m³K)
ΔT
Temperaturdifferenz (K)
Innen minus Außen

Interaktiver Rechner

350 m³
50 m³ (klein)800 m³ (groß)
0.50
0.1 (KWL)1.5 (Fensterlüftung)
32 K
10 K (mild)40 K (extrem kalt)
Lüftungswärmeverlust
1.90 kW
= 1904 Watt
Beispielrechnung:
350 m³ × 0.50 × 0,34 × 32 K = 1904 W = 1.90 kW
KWL mit WRG
0,1 - 0,2
Kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung
Dichtes Gebäude
0,3 - 0,5
Gut abgedichtet, Fensterlüftung
Altbau undicht
0,7 - 1,5
Undichte Fenster, häufiges Lüften

Luftwechselrate richtig einschätzen

Die Luftwechselrate n gibt an, wie oft pro Stunde die komplette Raumluft ausgetauscht wird. Sie hängt stark vom Lüftungskonzept ab:

  • KWL mit Wärmerückgewinnung (n = 0,1-0,2): Minimale Lüftungsverluste durch Wärmetauscher, der bis zu 90% der Wärme zurückgewinnt
  • Dichte Gebäudehülle mit Fensterlüftung (n = 0,3-0,5): Moderate Verluste bei kontrollierter Lüftung
  • Altbau mit undichten Fenstern (n = 0,7-1,5): Hohe Verluste durch unkontrollierten Luftaustausch

Gut zu wissen

Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung kann die Lüftungswärmeverluste um bis zu 80% reduzieren. Das spart bei einem Einfamilienhaus 1-3 kW Heizlast – und damit auch die Größe und Kosten der Wärmepumpe.

Vollständiges Berechnungsbeispiel

Beispiel: Modernes Einfamilienhaus (KfW 55)

140 m² Wohnfläche, gut gedämmt

Standort
München (Klimazone)
Auslegungstemperatur
-12°C außen, 20°C innen
Temperaturdifferenz ΔT
32 K
Raumvolumen
350 m³
1

Transmissionswärmeverluste berechnen

Außenwände1.73 kW
180 m² × 0,30 W/(m²K) × 32 K = 1728 W
Fenster1.06 kW
30 m² × 1,10 W/(m²K) × 32 K = 1056 W
Dach0.64 kW
100 m² × 0,20 W/(m²K) × 32 K = 640 W
Bodenplatte1.12 kW
100 m² × 0,35 W/(m²K) × 32 K = 1120 W
Summe Transmissionswärmeverluste QT4.54 kW
2

Lüftungswärmeverluste berechnen

Lüftung (n = 0,5/h)1.90 kW
350 m³ × 0,5 × 0,34 × 32 K = 1904 W
Summe Lüftungswärmeverluste QV1.90 kW
3

Gesamte Heizlast berechnen

Formel:
Qges = QT + QV
QT (Transmission)4.54 kW
QV (Lüftung)+ 1.90 kW
Gesamte Heizlast Qges6.45 kW

Interpretation

Heizlast pro m²: 46 W/m² (140 m² Wohnfläche)

Bewertung: Typisch für ein gut gedämmtes Einfamilienhaus nach KfW 55 Standard (40-60 W/m²).

Wärmepumpe: Eine Wärmepumpe mit ca. 6-7 kW Heizleistung wäre hier ideal (10-15% Reserve).

Anteil Transmission: 70% der Gesamtheizlast entfallen auf Wärmeverluste durch die Gebäudehülle.

Berechnungsmethoden im Vergleich

vind Heizlastrechner

Überschlägige Berechnung (geschossweise)

Schnelle Ersteinschätzung für Planung und Orientierung

Formel:
Q = Wohnfläche × spezifischer Wärmebedarf × Korrekturfaktor
Genauigkeit
±20-30%
Zeitaufwand
5-10 Minuten
Am besten für
Erste Einschätzung, Anlagenvorplanung, Kostenabschätzung

Vorteile

  • Sehr schnell durchführbar
  • Kostenlos mit Online-Rechner
  • Gut für Erstorientierung
  • Keine detaillierten Gebäudedaten nötig

Nachteile

  • Nicht raumgenau
  • Nicht für BAFA-Förderung geeignet
  • Pauschale Annahmen
  • Keine individuelle Raumnutzung
Energieberater

DIN EN 12831 (raumweise)

Detaillierte normgerechte Berechnung für jeden Raum

Formel:
Q = Σ(Q_T + Q_V + Q_RH) für jeden Raum einzeln
Genauigkeit
±5-10%
Zeitaufwand
2-4 Stunden
Am besten für
Förderantrag, finale Auslegung, Heizkörperdimensionierung

Vorteile

  • Sehr genau und normgerecht
  • Für BAFA-Förderung erforderlich
  • Berücksichtigt jeden Raum einzeln
  • Heizkörper können dimensioniert werden

Nachteile

  • Zeitaufwendig
  • Kostet 300-800€ beim Energieberater
  • Benötigt detaillierte Baupläne
  • Komplex für Laien

Unsere Empfehlung: Nutze zunächst unseren kostenlosen geschossweisen Heizlastrechner für eine schnelle Ersteinschätzung und Anlagenvorauswahl. Für den BAFA-Förderantrag und die finale Auslegung benötigst du dann eine detaillierte DIN-Berechnung vom Energieberater oder Fachbetrieb.

Wichtige Einflussfaktoren auf die Heizlastformel

Neben den Hauptparametern U-Wert, Fläche und Temperaturdifferenz gibt es weitere Faktoren, die die Heizlast beeinflussen:

Klimazone & Auslegungstemperatur

Die Auslegungstemperatur variiert regional stark in Deutschland:

  • Küstenregionen: -10°C bis -12°C (ΔT = 30-32 K)
  • Mittelgebirge: -14°C bis -16°C (ΔT = 34-36 K)
  • Alpenraum: -18°C bis -22°C (ΔT = 38-42 K)
→ Höhere ΔT bedeutet direkt höhere Heizlast

Gebäudegeometrie (A/V-Verhältnis)

Das Verhältnis von Hüllfläche zu Volumen beeinflusst die Wärmeverluste:

  • Kompakte Bauweise: Niedriges A/V, weniger Verluste
  • Verwinkelte Bauweise: Hohes A/V, mehr Verluste
  • Dachgeschoss: Größte Hüllfläche pro m² Wohnfläche
→ Ein Würfel ist energetisch günstiger als ein verwinklter Bau

Fensterflächenanteil

Der Fensteranteil hat großen Einfluss auf die Transmissionsverluste:

  • 10-15% Fensteranteil: Typisch für Altbau, moderat
  • 20-25% Fensteranteil: Typisch für Neubau, gut
  • Über 30% Fensteranteil: Hohe Verluste trotz 3-fach-Verglasung
→ Fenster haben 3-5x höhere U-Werte als gut gedämmte Wände

Wärmebrücken & Kältebrücken

Wärmebrücken sind Schwachstellen in der Gebäudehülle:

  • Balkonanschlüsse: Häufige Wärmebrücken
  • Fensterlaibungen: Reduzierte Dämmstärke
  • Rollladenkästen: Oft schlecht gedämmt
→ Wärmebrücken können Heizlast um 5-15% erhöhen

Von der Theorie zur Praxis: So nutzt du die Formeln

Das theoretische Verständnis der Formeln ist wichtig – aber wie wendest du es in der Praxis an?

Schritt 1: Überschlägige Berechnung für die Planung

Für die erste Einschätzung und Wärmepumpen-Vorauswahl empfehlen wir unseren geschossweisen Heizlastrechner. Er verwendet vereinfachte Formeln, die auf typischen Werten für dein Baujahr und Dämmstandard basieren.

Vorteile der geschossweisen Berechnung:

  • ✓
    Schnell und kostenlos
    Ergebnis in 5-10 Minuten, ohne Kosten
  • ✓
    Ausreichend für Vorplanung
    Genauigkeit ±20-30% für Anlagenvorauswahl völlig ausreichend
  • ✓
    Keine Baupläne nötig
    Angaben zu Fläche, Baujahr und Dämmung reichen aus

Schritt 2: Detaillierte DIN-Berechnung für Förderung

Für den BAFA-Förderantrag und die finale Auslegung benötigst du eine detaillierte Berechnung nach DIN EN 12831. Diese wird von einem Energieberater oder Fachbetrieb durchgeführt und berücksichtigt:

  • Jeden Raum einzeln mit exakten Maßen und U-Werten
  • Wärmebrücken an Bauteilübergängen
  • Ausrichtung und Verschattung der Räume
  • Temperatur-Korrekturfaktoren für unbeheizte Nebenräume
  • Aufheizleistung für schnelles Aufheizen

Gut zu wissen

Die DIN-Berechnung ist aufwendiger und kostet 300-800€, ist aber für die BAFA-Förderung (bis zu 70% der Kosten) zwingend erforderlich. Bei vind erhältst du die DIN-Berechnung im Rahmen unserer Komplettplanung – von der Heizlastberechnung bis zur Installation deiner Wärmepumpe.

Schritt 3: Wärmepumpe dimensionieren

Basierend auf der berechneten Heizlast wählst du die passende Wärmepumpen-Größe:

Faustregel
Heizleistung = Heizlast × 1,1 bis 1,15

Eine Überdimensionierung von 10-15% ist sinnvoll für:

  • Leistungsabfall der Wärmepumpe bei sehr tiefen Temperaturen
  • Reserve für Warmwasserbereitung
  • Puffer für unvorhergesehene Extremtemperaturen

Mehr zur richtigen Dimensionierung erfährst du in unserem Artikel Wärmepumpe richtig dimensionieren.

Jetzt Heizlast berechnen und Wärmepumpe planen

Nutze unseren kostenlosen Heizlastrechner für eine schnelle Ersteinschätzung. Für die komplette Planung inklusive DIN-Berechnung, Wärmepumpen-Auswahl und Installation steht dir unser Expertenteam zur Verfügung.

Heizlast berechnenKomplettplanung anfragen

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Diese Formel berechnet die Transmissionswärmeverluste durch ein Bauteil. Q ist der Wärmeverlust in Watt, U der Wärmedurchgangskoeffizient (wie gut/schlecht das Bauteil dämmt), A die Fläche des Bauteils und ΔT die Temperaturdifferenz zwischen innen und außen. Beispiel: Eine Wand mit U=0,3 W/(m²K), Fläche 100 m² bei ΔT=32 K verliert 960 W (0,96 kW) an Wärme.
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Der vind Heizlastrechner führt eine überschlägige, geschossweise Berechnung durch. Für BAFA-Förderanträge ist eine detaillierte DIN-Berechnung erforderlich.

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Was ist Heizlast?

Grundlegende Erklärung der Heizlast und ihrer Bedeutung

U-Wert und Heizlast

Wie der Wärmedurchgang die Berechnung beeinflusst

Heizlast berechnen Leitfaden

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