Aktualisiert: 26. Januar 202614 Min. Lesezeit

Wärmepumpe Kosten 2026 im Überblick

Transparente Preise, realistische Beispiele und dein konkretes Sparpotenzial für eine Wärmepumpe im Einfamilienhaus – inklusive Förderung bis 70%

Die Investition in eine Wärmepumpe für dein Einfamilienhaus ist 2026 attraktiver denn je. Mit der neuen BAFA-Förderung von bis zu 70% und steigenden Gaspreisen amortisiert sich eine Wärmepumpe deutlich schneller als noch vor wenigen Jahren. In diesem umfassenden Ratgeber erfährst du alles über Anschaffungskosten, Betriebskosten, Förderungen und dein realistisches Sparpotenzial.

Bei vind planst du deine Wärmepumpe komplett online und erhältst einen transparenten Festpreis – ohne Verkäufergespräche. Kombiniert mit einer Solaranlage wird dein Zuhause zum energieautarken und kosteneffizienten Kraftwerk.

Alle einmaligen Kosten für Wärmepumpen auf einen Blick

Die Kosten für eine Wärmepumpe hängen primär vom Typ und der benötigten Heizleistung ab. Hier siehst du eine realistische Kostenübersicht für verschiedene Wärmepumpentypen inklusive Installation und aller notwendigen Komponenten:

WärmepumpentypHeizleistungGesamtkostenEffizienzGeeignet für
Luft-Wasser-Wärmepumpe6-8 kW18.000 - 25.000 €COP 3,5-4,5Einfamilienhaus 100-120 m²
Luft-Wasser-Wärmepumpe10-12 kW22.000 - 30.000 €COP 3,5-4,5Einfamilienhaus 140-180 m²
Sole-Wasser-Wärmepumpe8-10 kW28.000 - 38.000 €COP 4,0-5,0Einfamilienhaus 120-160 m²
Wasser-Wasser-Wärmepumpe8-10 kW30.000 - 45.000 €COP 4,5-5,5Einfamilienhaus 120-160 m²

Hinweis: Preise inkl. Installation und Inbetriebnahme, zzgl. möglicher Erschließungskosten bei Erdwärmepumpen. Luft-Wasser-Wärmepumpen sind am weitesten verbreitet und für die meisten Einfamilienhäuser optimal geeignet.

Gut zu wissen

Luft-Wasser-Wärmepumpen sind mit Abstand am weitesten verbreitet und für 90% aller Einfamilienhäuser optimal geeignet. Sie benötigen keine aufwändige Erschließung und haben das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sole- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen sind effizienter, aber deutlich teurer in der Anschaffung.

Wie setzen sich die Kosten für eine Wärmepumpe zusammen?

Eine Wärmepumpe besteht aus mehreren Komponenten, die zusammen das Gesamtsystem bilden. Hier siehst du die detaillierte Kostenaufschlüsselung und was genau hinter jedem Kostenposten steckt:

Kostenaufteilung einer 10 kW Luft-Wasser-Wärmepumpe

Beispielhafte Verteilung der Gesamtkosten von ca. 28.000 €

Wärmepumpengerät (40-45%)

Das Herzstück deiner Heizung

  • Außeneinheit mit Verdichter und Wärmetauscher
  • Inneneinheit mit Hydraulik
  • Steuerung und Regelungstechnik
  • Herstellergarantie (meist 2-5 Jahre)

Installation und Montage (15-20%)

Professionelle Inbetriebnahme

  • Aufstellung der Außen- und Inneneinheit
  • Hydraulischer Anschluss an Heizsystem
  • Elektroanschluss durch Fachbetrieb
  • Inbetriebnahme und Einregulierung
  • Einweisung und Dokumentation

Heizungsverteilung (20-25%)

Anpassung des Wärmeverteilsystems

  • Fußbodenheizung (Neubau) oder Anpassung
  • Niedertemperatur-Heizkörper (Altbau)
  • Hydraulischer Abgleich
  • Rohrleitungen und Armaturen

Erschließung & Speicher (10-15%)

Zusätzliche Systemkomponenten

  • Pufferspeicher (180-300 Liter)
  • Warmwasserspeicher bei Bedarf
  • Fundamentarbeiten für Außeneinheit
  • Erdarbeiten bei Erdwärmepumpen (deutlich höher)

Gut zu wissen

Die Heizlastberechnung ist entscheidend für die richtige Dimensionierung. Eine zu große Wärmepumpe kostet unnötig viel, eine zu kleine erreicht nicht die gewünschte Raumtemperatur. Bei vind erfolgt die Dimensionierung automatisch anhand deiner Gebäudedaten.

Einmalige Kosten der Wärmepumpe aufgeschlüsselt

Nicht jede Wärmepumpe kostet gleich viel, selbst bei identischer Leistung. Verschiedene Faktoren beeinflussen den Endpreis erheblich:

1. Wärmepumpentyp

Luft-Wasser

18.000-30.000 €

  • • Einfachste Installation
  • • Keine Erschließung nötig
  • • COP 3,5-4,5
  • • Für 90% der Häuser geeignet

Sole-Wasser (Erdwärme)

28.000-38.000 €

  • • Erdbohrung oder Erdkollektor
  • • Genehmigung erforderlich
  • • COP 4,0-5,0
  • • Höhere Effizienz

Wasser-Wasser

30.000-45.000 €

  • • Brunnenbohrung nötig
  • • Wasserqualität entscheidend
  • • COP 4,5-5,5
  • • Höchste Effizienz

2. Gebäudestandard und Heizsystem

Neubau mit Fußbodenheizung: Ideal für Wärmepumpen. Niedrige Vorlauftemperaturen (30-35°C) ermöglichen höchste Effizienz. Zusatzkosten: minimal.

Altbau mit alten Heizkörpern: Oft müssen Heizkörper gegen Niedertemperatur-Modelle getauscht werden. Zusatzkosten: 3.000-8.000 €.

Altbau mit guter Dämmung: Bei guter Gebäudedämmung können oft vorhandene Heizkörper nach hydraulischem Abgleich weiterverwendet werden.

3. Erschließungskosten

Luft-Wasser-Wärmepumpe

  • • Fundamentplatte für Außeneinheit: 500-1.000 €
  • • Kältemittelleitung: 500-1.500 €
  • • Elektroanschluss: 500-1.000 €
  • Summe: 1.500-3.500 €

Sole-Wasser-Wärmepumpe

  • • Erdbohrung (bis 100m): 8.000-12.000 €
  • • Oder Erdkollektor: 5.000-8.000 €
  • • Genehmigungen: 500-1.000 €
  • Summe: 5.500-13.000 €

Mit Förderungen für Wärmepumpen die Kosten auf ein Minimum senken

Die BAFA-Förderung 2026 macht Wärmepumpen so günstig wie nie zuvor. Mit der richtigen Förderstrategie reduzierst du deine Investitionskosten um bis zu 70%. Hier sind alle verfügbaren Förderprogramme im Detail:

BAFA Bundesförderung

Bis zu 70%

Höchste Förderung bei Heizungstausch

  • Basisförderung: 30% der förderfähigen Kosten
  • Geschwindigkeitsbonus: +20% bei Austausch alter Öl-/Gasheizung
  • Einkommensbonus: +30% bei Jahreseinkommen unter 40.000 €
  • Maximal 70% Förderung möglich

bis zu 21.000 €

Mehr erfahren

KfW-Kredit 270

Zinsgünstig

Ergänzende Finanzierung

  • Bis zu 150.000 € Kreditvolumen
  • Zinssätze ab 2,5% p.a.
  • Kombinierbar mit BAFA-Förderung
  • Tilgungsfreie Anlaufjahre möglich

150.000 € Kredit

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Regionale Programme

500 - 3.000 €

Zusatzförderung der Bundesländer

  • Bayern: Zusätzlich bis 2.400 € (10.000-Euro-Programm)
  • Baden-Württemberg: Bis 1.500 € Zuschuss
  • NRW: progres.nrw mit bis 3.000 €
  • Weitere Länder haben eigene Programme

je nach Bundesland

Mehr erfahren

Beispielrechnung: Maximale Förderung nutzen

Investitionskosten Wärmepumpe:28.000 €
BAFA-Förderung (70%):- 19.600 €
Regionale Förderung (Bayern):- 2.400 €
Eigenanteil:6.000 €

Mit der richtigen Förderungsstrategie reduzierst du deine Investitionskosten um bis zu 78%. Wichtig: Antrag vor Vertragsschluss stellen!

Wichtige Hinweise zur Förderung

  • Antrag vor Vertragsschluss: Die BAFA-Förderung muss zwingend vor Unterschrift beim Installateur beantragt werden.
  • Kombination möglich: BAFA-Zuschuss kann mit KfW-Kredit und regionalen Programmen kombiniert werden.
  • Einkommensbonus: 30% extra bei zu versteuerndem Jahreseinkommen unter 40.000 € (Steuerbescheid 2024).
  • Mehr Details in unserem Förderungsratgeber 2026

Was kostet eine Wärmepumpe im Betrieb?

Die laufenden Kosten einer Wärmepumpe setzen sich hauptsächlich aus Stromkosten zusammen. Anders als bei Gas- oder Ölheizungen gibt es keine Brennstoffkosten, sondern nur elektrische Energie. Nutze unseren interaktiven Rechner für deine individuelle Situation:

Jährliche Betriebskosten berechnen

Passe die Parameter an deine Situation an

150
4.0

Höhere Werte = bessere Effizienz (3,5-4,0: Luft-Wasser, 4,0-5,0: Erdwärme)

Wärmepumpe (jährlich)

Wärmebedarf:12,000 kWh
Stromverbrauch:3,000 kWh
Stromkosten:960
Wartung:150
Gesamt:1110

Gasheizung (Vergleich)

Wärmebedarf:12,000 kWh
Gasverbrauch:13,333 kWh
Gaskosten:1600
Wartung:200 €
Gesamt:1800
Jährliche Ersparnis:690 €

Über 20 Jahre sparst du ca. 13,800 € gegenüber einer Gasheizung.

Stromkosten

Größter laufender Posten

800-2.000 €/Jahr

Abhängig von Haushalts größe und Effizienz

Wartung

Jährliche Inspektion

150-300 €/Jahr

Geringer als bei Gasheizungen

Reparaturen

Rücklagen bilden

100-200 €/Jahr

Im Schnitt über Lebensdauer

Gut zu wissen

Ein spezieller Wärmepumpenstromtarif ist meist 5-8 Cent günstiger pro kWh als normaler Haushaltsstrom. Manche Anbieter bieten Tarife ab 28 Cent/kWh. Frage bei deinem Versorger nach einem separaten Zähler für die Wärmepumpe.

Beispiel: Kosten für Strom mit einer Wärmepumpe im Einfamilienhaus

Musterrechnung: 150 m² Einfamilienhaus

Ausgangssituation

Wohnfläche:150 m²
Baujahr:2010 (gute Dämmung)
Wärmebedarf:80 kWh/m² · Jahr
Jahreswärmebedarf:12.000 kWh
Wärmepumpe:Luft-Wasser 10 kW
Jahresarbeitszahl (COP):4,0

Kostenberechnung

Benötigter Strom:3.000 kWh/Jahr
Strompreis (Wärmepumpentarif):0,30 €/kWh
Jährliche Stromkosten:900 €
Monatlich:75 €

Vergleich zu Gasheizung

Alte Gasheizung (Wirkungsgrad 85%):

14.118 kWh Gas × 0,12 €/kWh = 1.694 € jährlich

Ersparnis mit Wärmepumpe:

794 € pro Jahr

Wann amortisieren sich die Kosten für eine Wärmepumpe?

Die Amortisationszeit hängt stark von der BAFA-Förderung ab. Mit maximaler Förderung (70%) rechnet sich eine Wärmepumpe bereits nach 8-12 Jahren. Hier siehst du den Verlauf über 20 Jahre im Vergleich zu einer neuen Gasheizung:

Amortisation: Wärmepumpe vs. Gasheizung

Kumulierte Kosten über 20 Jahre (inkl. Förderung von 70%)

Wärmepumpe

Anschaffung (nach Förderung):8.400 €
Jährliche Kosten:1.200 €
Nach 20 Jahren:32.400 €

Gasheizung

Anschaffung:8.000 €
Jährliche Kosten:1.600 €
Nach 20 Jahren:40.000 €

Fazit: Nach etwa 10 Jahren hat sich die Wärmepumpe amortisiert. Über 20 Jahre sparst du ca. 7.600 € gegenüber einer Gasheizung – und das bei steigenden Gaspreisen und sinkenden Stromkosten durch erneuerbare Energien.

Faktoren für schnelle Amortisation

  • Maximale BAFA-Förderung nutzen (70%)
  • Hohe Jahresarbeitszahl (COP über 4,0)
  • Günstiger Wärmepumpenstromtarif
  • Kombination mit Solaranlage
  • Gut gedämmtes Gebäude

Langfristige Wirtschaftlichkeit

  • 25-30 Jahre Lebensdauer der Wärmepumpe
  • Steigende Gaspreise erhöhen Ersparnis
  • Sinkende Strompreise durch Erneuerbare
  • CO₂-Preis verteuert fossile Brennstoffe
  • Wertsteigerung der Immobilie

Die Kosten für Wärmepumpen zahlen sich aus

Eine Wärmepumpe ist 2026 eine der wirtschaftlichsten Heizlösungen für Einfamilienhäuser. Dank der BAFA-Förderung von bis zu 70% liegt der Eigenanteil für eine hochwertige Luft-Wasser-Wärmepumpe bei nur 6.000-9.000 € – kaum mehr als eine neue Gasheizung.

Die jährlichen Betriebskosten sind geringer als bei fossilen Heizsystemen, besonders in Kombination mit einer Solaranlage. Über 20 Jahre sparst du durchschnittlich 7.000-15.000 € – bei gleichzeitig deutlich höherer Unabhängigkeit von Energieversorgern und einem aktiven Beitrag zum Klimaschutz.

Finanzielle Vorteile

  • • Bis zu 70% Förderung
  • • Niedrige Betriebskosten
  • • Unabhängig von Gaspreisen
  • • Wertsteigerung Immobilie

Ökologische Vorteile

  • • 60-70% CO₂-Reduktion
  • • 100% erneuerbar mit Ökostrom
  • • Keine lokalen Emissionen
  • • Beitrag zur Energiewende

Praktische Vorteile

  • • Kein Schornstein nötig
  • • Weniger Wartung als Gastherme
  • • Kühlfunktion im Sommer
  • • Zukunftssicher

Kombination von Wärmepumpe und Solaranlage zur Kostenreduktion

Die Kombination aus Wärmepumpe und Solaranlage ist das perfekte Duo für maximale Kostenersparnis und Energieautarkie. Während deine Solaranlage tagsüber Strom produziert, nutzt die Wärmepumpe diesen direkt – kostenlos und CO₂-neutral.

Kostenvergleich: Mit und ohne Solaranlage

Jährliche Betriebskosten einer 10 kW Wärmepumpe im 150 m² Haus

Nur Wärmepumpe

Stromverbrauch:3.750 kWh/Jahr
Strompreis:0,32 €/kWh
Jährliche Kosten:1.200 €

Wärmepumpe + Solar (10 kWp)

Aus Solar gedeckt:70% (2.625 kWh)
Reststrom aus Netz:1.125 kWh/Jahr
Jährliche Kosten:400 €
Jährliche Ersparnis:800 €

Über 25 Jahre sparst du 20.000 € an Stromkosten. Die Solaranlage macht deine Wärmepumpe noch wirtschaftlicher!

Bis zu 70% weniger Stromkosten

Nutze deinen selbst erzeugten Solarstrom direkt für deine Wärmepumpe. Der Eigenverbrauch steigt deutlich.

Höherer Autarkiegrad

Mit Solar und Wärmepumpe erreichst du eine Energieautarkie von bis zu 80% – unabhängig von steigenden Energiepreisen.

Schnellere Amortisation

Die Kombination amortisiert sich 3-5 Jahre schneller als einzelne Systeme durch optimale Synergie-Effekte.

Das perfekte Duo: Solar + Wärmepumpe

Eine Solaranlage ist der ideale Partner für deine Wärmepumpe. Während die Solaranlage tagsüber überschüssigen Strom produziert, kann die Wärmepumpe diesen direkt nutzen, um dein Haus zu heizen oder Warmwasser zu bereiten. Mit einem Batteriespeicher erhöhst du den Eigenverbrauch zusätzlich und nutzt Solarstrom auch nachts.

Optimal für Neubau

  • Beide Systeme von Anfang an integriert
  • Intelligentes Energiemanagement vorinstalliert
  • Maximale Förderungen kombinierbar

Auch für Bestandsgebäude

  • Nachrüstung problemlos möglich
  • Schrittweise Investition möglich
  • Sofortige Kostenreduktion bei jedem Schritt

Warum eine Solaranlage der perfekte Partner für deine Wärmepumpe ist

Eine Wärmepumpe benötigt Strom – und genau hier kommt die Solaranlage ins Spiel. Statt teuren Netzstrom zu kaufen, produzierst du deinen eigenen Strom auf dem Dach für nur 8-10 Cent pro kWh. Das sind 70% weniger als der aktuelle Netzstrompreis.

Ohne Solaranlage

Wärmepumpe Stromverbrauch:3.750 kWh/Jahr
Strompreis Netz:0,32 €/kWh
Jährliche Stromkosten:1.200 €
20 Jahre Stromkosten:24.000 €

Mit Solaranlage (10 kWp)

Eigenverbrauch Solar:70% (2.625 kWh)
Reststrom aus Netz:1.125 kWh × 0,32 €
Jährliche Stromkosten:360 €
20 Jahre Stromkosten:7.200 €

Gesamtersparnis: 16.800 € über 20 Jahre

Diese Ersparnis amortisiert bereits einen großen Teil der Solaranlagen-Investition. Zusammen mit den Einsparungen beim normalen Haushaltsstrom erreichst du eine Gesamtersparnis von 30.000-50.000 € über 25 Jahre – bei nahezu vollständiger Energieautarkie.

Gut zu wissen

Mit einem intelligenten Energiemanagementsystem wird deine Wärmepumpe automatisch dann betrieben, wenn die Solaranlage viel Strom produziert. So maximierst du den Eigenverbrauch und sparst noch mehr Kosten.

Wie plane ich meine Wärmepumpe mit vind?

Bei vind planst du deine Wärmepumpe – und optional auch deine Solaranlage – komplett online in wenigen Minuten. Ohne Verkäufergespräche, ohne versteckte Kosten, mit vollständiger Transparenz.

1

Gebäudedaten eingeben

Wohnfläche, Baujahr, aktuelles Heizsystem und Dämmstandard – mehr brauchen wir nicht.

2

Wärmepumpe konfigurieren

Unsere KI berechnet die optimale Wärmepumpe für dein Haus inkl. Heizlastberechnung.

3

Festpreis erhalten

Du erhältst ein verbindliches Angebot inklusive aller Kosten und Förderungen.

Deine Vorteile bei vind

  • Vollständige Transparenz: Alle Kosten auf einen Blick
  • Verbindlicher Festpreis: Keine versteckten Kosten
  • Heizlastberechnung inklusive: Optimal dimensioniert
  • Förderberatung: Maximale BAFA-Förderung sichern
  • Komplettservice: Von Planung bis Installation
  • Solar-Kombination: Direkt mitplanen und sparen

Fazit: Wärmepumpen sind 2026 so attraktiv wie nie

Eine Wärmepumpe für dein Einfamilienhaus kostet 2026 zwischen 18.000 € und 45.000 €, wobei Luft-Wasser-Wärmepumpen (18.000-30.000 €) für die meisten Haushalte optimal geeignet sind. Dank der BAFA-Förderung von bis zu 70% reduziert sich der Eigenanteil auf nur 6.000-9.000 € – weniger als viele neue Gasheizungen kosten.

Die Betriebskosten sind mit 1.000-2.200 € jährlich niedriger als bei fossilen Heizsystemen, besonders in Kombination mit einer Solaranlage. Über 20 Jahre sparst du 7.000-15.000 € gegenüber einer Gasheizung – bei gleichzeitig deutlich höherer Unabhängigkeit, geringeren CO₂-Emissionen und Wertsteigerung deiner Immobilie.

Die Kombination mit einer Solaranlage potenziert die Vorteile: Du nutzt selbst erzeugten Strom für nur 8-10 Cent/kWh statt 32 Cent/kWh aus dem Netz und erreichst eine Energieautarkie von bis zu 80%. Das spart über 25 Jahre zusätzlich 15.000-30.000 € und macht dich nahezu unabhängig von Energieversorgern.

Häufig gestellte Fragen zu Wärmepumpen-Kosten

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