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Heizlastberechnung Grundlagen

Diese Faktoren beeinflussen deinen Wärmebedarf

Verstehe, welche Faktoren die Heizlast deines Gebäudes bestimmen und wie du durch gezielte Maßnahmen den Wärmebedarf reduzieren kannst.

Inhaltsverzeichnis

Autor: vind•26. Januar 2026•11 Minuten Lesezeit

Die Heizlast deines Gebäudes wird von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst. Wer diese versteht, kann nicht nur die Heizlast korrekt berechnen, sondern auch gezielt optimieren und Heizkosten sparen.

Die wichtigsten Einflussfaktoren im Überblick

Die Heizlast deines Gebäudes setzt sich aus verschiedenen Wärmeverlusten zusammen. Um diese zu verstehen und zu beeinflussen, musst du die wichtigsten Einflussfaktoren kennen:

Relativer Einfluss der Faktoren auf die Heizlast

Die Werte zeigen den relativen Einfluss bei typischen Variationen der Parameter

Wie du in der Grafik siehst, hat die Dämmqualität mit Abstand den größten Einfluss auf deine Heizlast. Aber auch die anderen Faktoren spielen eine wichtige Rolle und können in der Summe zu erheblichen Unterschieden führen.

Gut zu wissen

Die Heizlast deines Gebäudes wird hauptsächlich durch zwei Arten von Wärmeverlusten bestimmt: Transmissionswärmeverluste (Wärme, die durch die Gebäudehülle verloren geht) und Lüftungswärmeverluste (Wärme, die durch Luftaustausch verloren geht).

1. Dämmqualität und U-Werte

Die Dämmqualität deiner Gebäudehülle hat den größten Einfluss auf die Heizlast. Sie wird durch den U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) ausgedrückt, der angibt, wie viel Wärmeenergie pro Quadratmeter, pro Stunde und pro Grad Temperaturdifferenz durch ein Bauteil verloren geht.

Was bedeutet der U-Wert?

Der U-Wert wird in W/(m²K) angegeben. Ein niedriger U-Wert bedeutet gute Dämmung, ein hoher U-Wert bedeutet schlechte Dämmung. Hier ein Beispiel:

  • Altbau-Wand (ungedämmt): U = 1,4 W/(m²K)
  • Neubau-Wand (gedämmt): U = 0,2 W/(m²K)
  • Passivhaus-Wand: U = 0,12 W/(m²K)

Eine Wand mit 100 m² Fläche und einem Temperaturunterschied von 30°C (20°C innen, -10°C außen) verliert:

  • Altbau: 1,4 × 100 × 30 = 4.200 Watt (4,2 kW)
  • Neubau: 0,2 × 100 × 30 = 600 Watt (0,6 kW)
  • Passivhaus: 0,12 × 100 × 30 = 360 Watt (0,36 kW)

Wärmeverlust durch 100 m² Außenwand bei ΔT = 30°C

Vergleich verschiedener Dämmstandards

U = 1.4

W/(m²K)

U = 0.8

W/(m²K)

U = 0.2

W/(m²K)

U = 0.12

W/(m²K)

Gut zu wissen

Der vind Heizlastrechner berücksichtigt die U-Werte aller Bauteile (Wände, Dach, Boden, Fenster) automatisch basierend auf deinem Dämmstandard. Du kannst zwischen verschiedenen Dämmstandards wählen oder eigene U-Werte eingeben.

Typische U-Werte nach Bauteil

Verschiedene Bauteile haben unterschiedliche U-Werte:

BauteilAltbauNeubauPassivhaus
Außenwand1,2-1,50,18-0,240,10-0,15
Dach / oberste Geschossdecke1,0-1,30,14-0,200,10-0,12
Kellerdecke / Bodenplatte0,8-1,20,25-0,350,12-0,15
Fenster (Zweifach)2,5-3,01,1-1,3-
Fenster (Dreifach)-0,8-1,00,6-0,8

Alle Werte in W/(m²K)

Gut zu wissen

Die Dämmung ist der Hebel mit der größten Wirkung: Eine Verbesserung des durchschnittlichen U-Werts von 1,2 auf 0,2 W/(m²K) reduziert die Transmissionswärmeverluste um über 80%.

2. Gebäudegröße und Geometrie

Die Heizlast steigt nicht linear mit der Wohnfläche, sondern mit der Hüllfläche – also der Fläche der Außenwände, des Dachs und des Bodens. Das bedeutet: Die Gebäudeform hat einen erheblichen Einfluss auf die Heizlast.

Das A/V-Verhältnis

Das Verhältnis von Außenfläche (A) zu Volumen (V) ist ein wichtiger Indikator für die Energieeffizienz eines Gebäudes:

  • Kompakte Gebäude (z.B. zweigeschossiges Einfamilienhaus): A/V = 0,6-0,8
  • Bungalow (eingeschossig): A/V = 1,0-1,3
  • Reihenhaus (Mittelhaus): A/V = 0,5-0,7

Je niedriger das A/V-Verhältnis, desto weniger Außenfläche im Verhältnis zum beheizten Volumen und desto geringer die Heizlast.

Einfluss der Gebäudegeometrie auf die Heizlast

Alle Gebäude: 140 m² Wohnfläche, identische Dämmung (Neubau-Standard)

Bungalow (1 Geschoss)

Wohnfläche:140 m²
Geschosse:1
Hüllfläche:380 m²
A/V-Verhältnis:1.1

Heizlast

8.5 kW

Einfamilienhaus (2 Geschosse)

Wohnfläche:140 m²
Geschosse:2
Hüllfläche:280 m²
A/V-Verhältnis:0.7

Heizlast

6.5 kW

Reihenhaus Mitte (2 Geschosse)

Wohnfläche:140 m²
Geschosse:2
Hüllfläche:220 m²
A/V-Verhältnis:0.55

Heizlast

5.8 kW

Unterschied zwischen Bungalow und Reihenhaus: 2,7 kW = ca. 30%

Einsparung bei Investitionskosten Wärmepumpe: ~4.000-5.000 €

Gut zu wissen

Ein zweigeschossiges Gebäude mit 140 m² Wohnfläche hat typischerweise 20-30% weniger Heizlast als ein eingeschossiger Bungalow mit gleicher Wohnfläche – einfach aufgrund der kompakteren Form.

Praktisches Beispiel: 140 m² Wohnfläche

Zwei Gebäude mit identischer Wohnfläche und Dämmung, aber unterschiedlicher Geometrie:

Bungalow (eingeschossig)

  • • Grundfläche: 140 m²
  • • Hüllfläche: ~380 m²
  • • A/V-Verhältnis: 1,1
  • • Heizlast (Neubau-Dämmung): 8-9 kW

Zweigeschossiges EFH

  • • Grundfläche: 70 m² pro Geschoss
  • • Hüllfläche: ~280 m²
  • • A/V-Verhältnis: 0,7
  • • Heizlast (Neubau-Dämmung): 6-7 kW

Ersparnis: 2-2,5 kW Heizlast = kleinere Wärmepumpe = 3.000-4.000€ weniger Investitionskosten.

3. Klimazone und Standort

Dein Standort in Deutschland hat erheblichen Einfluss auf die Heizlast. Deutschland ist in verschiedene Klimazonen eingeteilt, die sich in der Auslegungstemperatur unterscheiden.

Was ist die Auslegungstemperatur?

Die Auslegungstemperatur ist die niedrigste Außentemperatur, die an deinem Standort statistisch zu erwarten ist (über 10-Jahres-Mittel). Sie dient als Berechnungsgrundlage für die Heizlast.

Klimazonen in Deutschland

Auslegungstemperaturen nach DIN EN 12831

Norddeutschland (Küstenregion)

Flensburg, Hamburg, Rostock

Auslegungstemperatur

-14°C

Mitteldeutschland

Berlin, Frankfurt, Köln

Auslegungstemperatur

-12°C

Süddeutschland (Tiefland)

Freiburg, Karlsruhe, München

Auslegungstemperatur

-10°C

Gebirgslagen (ab 800m)

Garmisch, Oberstdorf, Feldberg

Auslegungstemperatur

-16°C

Unterschied zwischen wärmster und kältester Zone: 6°C

Dies entspricht ca. 15-20% Unterschied in der Heizlast

Gut zu wissen

Der vind Heizlastrechner berücksichtigt automatisch die richtige Auslegungstemperatur für deinen Standort. Du gibst einfach deine Postleitzahl ein.

Auswirkung der Klimazone

Gleiches Gebäude (140 m², Neubau-Dämmung) an verschiedenen Standorten:

Flensburg (Norddeutschland)

Auslegungstemperatur: -14°C

7,5 kW

Frankfurt (Mitteldeutschland)

Auslegungstemperatur: -12°C

6,8 kW

Freiburg (Süddeutschland)

Auslegungstemperatur: -10°C

6,2 kW

Garmisch (Gebirgslage, 800m)

Auslegungstemperatur: -16°C

8,2 kW

Wie du siehst, kann die Heizlast je nach Standort um bis zu 30% variieren – bei identischem Gebäude!

Gut zu wissen

Die Höhenlage hat zusätzlichen Einfluss: Pro 100 Meter Höhe sinkt die Außentemperatur um etwa 0,6°C. In Gebirgslagen über 800m muss die Auslegungstemperatur nach unten korrigiert werden.

4. Lüftungskonzept

Neben den Transmissionswärmeverlusten durch die Gebäudehülle spielen auch die Lüftungswärmeverluste eine wichtige Rolle. Diese hängen davon ab, wie dein Gebäude gelüftet wird.

Fensterlüftung vs. kontrollierte Wohnraumlüftung

Es gibt zwei grundsätzliche Lüftungskonzepte mit sehr unterschiedlichen Auswirkungen auf die Heizlast:

Fensterlüftung

Luftwechsel:0,5-0,7 /h
Wärmerückgewinnung:0%

Lüftungswärmeverluste (140 m²)

3,5-4,5 kW

Vorteile:

  • Keine Investitionskosten
  • Einfache Bedienung
  • Keine Wartung nötig

Nachteile:

  • Hohe Lüftungsverluste
  • Unkontrolliert
  • Schlechte Luftqualität im Winter
  • Zugluft

Kontrollierte Wohnraumlüftung mit WRG

Luftwechsel:0,3-0,4 /h
Wärmerückgewinnung:80-90%

Lüftungswärmeverluste (140 m²)

0,5-0,8 kW

Vorteile:

  • Sehr niedrige Lüftungsverluste
  • Konstante Luftqualität
  • Bedarfsgeregelt
  • Pollenfilter möglich

Nachteile:

  • Investitionskosten 8.000-15.000€
  • Regelmäßige Wartung
  • Filterwechsel nötig

Einsparung durch KWL mit WRG: 2,5-3,5 kW Heizlast

Kleinere Wärmepumpe möglich = 3.000-5.000 € Investitionsersparnis

Praktisches Beispiel: Einfamilienhaus 140 m²

Fensterlüftung

  • • Luftwechsel: 0,5-0,7 /h
  • • Wärmerückgewinnung: 0%
  • • Lüftungswärmeverluste: 3,5-4,5 kW
  • • Gesamte Heizlast: ~10-11 kW

KWL mit Wärmerückgewinnung

  • • Luftwechsel: 0,4 /h (bedarfsgeregelt)
  • • Wärmerückgewinnung: 80-90%
  • • Lüftungswärmeverluste: 0,5-0,8 kW
  • • Gesamte Heizlast: ~7-8 kW

Gut zu wissen

Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung reduziert die Heizlast um 2-3 kW. Das ermöglicht eine kleinere Wärmepumpe und spart 3.000-5.000€ bei den Investitionskosten.

5. Fensterfläche und Ausrichtung

Fenster sind die Schwachstelle in der Gebäudehülle: Sie haben deutlich höhere U-Werte als Wände. Gleichzeitig bringen sie aber auch solare Gewinne – kostenlose Wärme durch Sonneneinstrahlung.

U-Werte von Fenstern

  • Alte Zweifachverglasung (vor 1995): U = 2,5-3,0 W/(m²K)
  • Moderne Zweifachverglasung: U = 1,1-1,3 W/(m²K)
  • Dreifachverglasung: U = 0,8-1,0 W/(m²K)
  • Passivhaus-Fenster: U = 0,6-0,8 W/(m²K)

Einfluss des Fensteranteils

Der Anteil der Fensterfläche an der Fassade hat großen Einfluss auf die Heizlast. Beispiel: 140 m² Einfamilienhaus, Neubau-Dämmung:

Niedriger Fensteranteil

15 m² Fensterfläche (~15% der Fassade)

6,2 kW

Mittlerer Fensteranteil

25 m² Fensterfläche (~25% der Fassade)

6,8 kW

Hoher Fensteranteil

40 m² Fensterfläche (~40% der Fassade)

7,6 kW

Gut zu wissen

Große Fensterflächen erhöhen zwar die Wärmeverluste, bringen aber auch solare Gewinne. Optimal sind große Südfenster (für solare Gewinne) und kleine Nordfenster (minimale Verluste).

Das Zusammenspiel der Faktoren

In der Praxis wirken alle Faktoren zusammen. Ein optimiertes Gebäude berücksichtigt alle Einflussfaktoren:

Ungünstige Kombination

  • ✗ Altbau ohne Dämmung (U = 1,4)
  • ✗ Bungalow (eingeschossig, A/V = 1,2)
  • ✗ Norddeutschland (-14°C)
  • ✗ Fensterlüftung
  • ✗ Hoher Fensteranteil (alte Fenster)

Heizlast: ~18-22 kW

Wärmepumpe: 20-24 kW erforderlich

Optimierte Kombination

  • ✓ Gute Dämmung (U = 0,2)
  • ✓ Zweigeschossig (A/V = 0,7)
  • ✓ Süddeutschland (-12°C)
  • ✓ KWL mit WRG (90%)
  • ✓ Optimierter Fensteranteil (Dreifach)

Heizlast: ~4-5 kW

Wärmepumpe: 5-6 kW ausreichend

Der Unterschied in der Heizlast beträgt Faktor 4-5! Das bedeutet:

  • 75-80% niedrigere Heizkosten
  • 10.000-15.000€ günstigere Wärmepumpe
  • Höhere Effizienz (bessere JAZ)
  • Mehr Fördermittel (z.B. für KfW-Standards)

Heizlast durch gezielte Maßnahmen optimieren

Wenn du deine Heizlast reduzieren möchtest – etwa vor der Installation einer Wärmepumpe – solltest du die Maßnahmen nach ihrer Wirkung priorisieren:

Einsparpotenzial durch Dämmung berechnen

Bewege die Schieberegler, um zu sehen, wie sich verschiedene U-Werte auf die Heizlast auswirken (Beispiel: 140 m² Einfamilienhaus).

1.20 W/(m²K)
Passivhaus (0,15)Altbau (1,5)
1.00 W/(m²K)
Passivhaus (0,12)Altbau (1,3)
2.8 W/(m²K)
Passivhaus (0,6)Alte Zweifach (3,0)

Aktuelle Transmissionsverluste

7.9 kW

Wände:3.84 kW
Dach:2.24 kW
Fenster:1.79 kW

Bei optimaler Dämmung

1.6 kW

Einsparpotenzial

6.3 kW

(80% Reduktion)

Berechnung basiert auf 100 m² Außenwand, 70 m² Dach, 20 m² Fenster bei ΔT = 32°C

Prioritätenliste für Sanierungsmaßnahmen

1. Dachdämmung

Beste Wirtschaftlichkeit

Reduziert Heizlast um 20-30%, oft günstig umsetzbar

Kosten: 50-100 €/m² • Amortisation: 8-12 Jahre

2. Fassadendämmung

Größte Wirkung

Reduziert Heizlast um 30-40%, größte Außenfläche

Kosten: 100-200 €/m² • Amortisation: 15-25 Jahre

3. Fenstertausch

Mittlere Wirkung

Reduziert Heizlast um 10-15%, verbessert Komfort

Kosten: 400-800 €/m² • Amortisation: 20-30 Jahre

4. Kellerdeckendämmung

Beste Wirtschaftlichkeit

Reduziert Heizlast um 5-10%, sehr günstig umsetzbar

Kosten: 20-40 €/m² • Amortisation: 5-8 Jahre

5. KWL mit WRG

Hohe Wirkung + Komfort

Reduziert Heizlast um 25-35%, verbessert Luftqualität

Kosten: 8.000-15.000 € (gesamt) • Amortisation: 15-20 Jahre

Gut zu wissen

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Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Die wichtigsten Faktoren sind: 1) Dämmqualität (U-Werte) - hat den größten Einfluss, da sie die Transmissionswärmeverluste bestimmt. 2) Gebäudegröße und Hüllfläche - je größer die Außenfläche, desto höher die Verluste. 3) Klimazone und Auslegungstemperatur - beeinflusst die Temperaturdifferenz. 4) Lüftungskonzept - Fensterlüftung vs. kontrollierte Wohnraumlüftung. 5) Fensteranteil - Fenster haben schlechtere U-Werte als Wände.
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