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Heizlastberechnung Grundlagen

Normheizlast vs. Heizlast: Die wichtigsten Unterschiede

Verstehe, warum es zwei unterschiedliche Definitionen gibt und welche für deine Wärmepumpe wirklich zählt. Lerne die Auswirkungen auf deine Dimensionierung und Kosten kennen.

Normheizlast vs. Heizlast

Normheizlast

-12°C

Theoretischer Standard

vs.

Deine Heizlast

-14°C bis -20°C

Je nach Standort & Höhe

Auswirkung

Deine reale Heizlast ist 5-35% höher als die Normheizlast

Inhaltsverzeichnis

Autor: vind•26. Januar 2026•10 Min. Lesezeit

Normheizlast und Heizlast sind verwandte, aber unterschiedliche Begriffe. Verstehe, warum dieser Unterschied bei der Wärmepumpendimensionierung entscheidend ist und wie die Auslegungstemperatur deine Heizleistung beeinflusst.

Definition und Unterschiede

"Normheizlast" und "Heizlast" sind verwandte, aber nicht identische Begriffe. Der Unterschied ist entscheidend für die richtige Dimensionierung deiner Wärmepumpe.

Normheizlast

Die Normheizlast ist die Heizleistung, die nach standardisierten DIN-Normen unter definierten Standardbedingungen berechnet wird. Diese Standardbedingungen sind:

  • •Innentemperatur: 20°C
  • •Außentemperatur: -12°C (in vielen deutschen Normen)
  • •Standardisierte Gebäudeparameter

Die Normheizlast ist eigentlich ein Bezugswert, der zum Vergleich dient, aber nicht direkt für die Praxis gedacht ist.

Heizlast (für dein Gebäude)

Die Heizlast ist die Heizleistung, die deine spezifische Immobilie an deinem spezifischen Standort benötigt, um auch bei extremen Bedingungen warm zu bleiben. Diese berücksichtigt:

  • •Deine korrekte Auslegungstemperatur (abhängig von deiner Klimazone)
  • •Deine Höhenlage
  • •Die genauen Gebäudeeigenschaften (Größe, Dämmung, Fenster)
  • •Dein Standort und die lokale Meteorologie

Die Heizlast ist der Wert, den du wirklich brauchst für deine Wärmepumpe.

Der kritische Unterschied

Normheizlast: Theoretischer Referenzwert unter standardisierten Bedingungen (-12°C überall in Deutschland).

Heizlast: Deine praktische Heizleistung an deinem Standort mit deinen individuellen Bedingungen.

Ein konkretes Beispiel

Stellen wir uns ein Einfamilienhaus mit 140 m² vor, gebaut 2000 (wenig Dämmung). Die Normheizlast nach Standard wäre vielleicht 12 kW bei -12°C Auslegungstemperatur.

1

Normheizlast (Standard)

12 kW bei -12°C

2

Das Haus steht aber in München

Auslegungstemperatur dort ist -12°C → Heizlast bleibt 12 kW

3

Das Haus steht aber in Hamburg

Auslegungstemperatur dort ist -14°C (kälter!) → Heizlast steigt auf ~13,5 kW

4

Das Haus steht aber in den Alpen (1.200m)

Auslegungstemperatur sinkt um ~7°C (Höhe) → Heizlast steigt auf ~16 kW

Wichtig für deine Wärmepumpe

Wenn du eine Wärmepumpe dimensionierst, darfst du niemals die Normheizlast verwenden. Du brauchst die Heizlast deines spezifischen Hauses an deinem spezifischen Standort mit der richtigen Auslegungstemperatur. Das ist oft 5-30% höher als die Normheizlast, je nachdem wo du wohnst.

Die Rolle der Auslegungstemperatur

Die Auslegungstemperatur ist das Herzstück des Unterschieds zwischen Normheizlast und Heizlast. Es ist die tiefste Außentemperatur, auf die man die Heizanlage auslegt – also die Temperatur, bei der deine Heizung noch gerade so dein Haus warm hält.

Warum unterscheidet sich die Auslegungstemperatur regional?

Die Auslegungstemperatur wird nicht willkürlich festgelegt. Sie basiert auf den statistischen Extremwerten der letzten 50 Jahre für jede Region. Das kälteste Wetter, das nachweislich vorkam, bestimmt die Auslegungstemperatur.

Beispiele aus Deutschland:

Hamburg/Norddeutschland

Auslegungstemperatur: -14°C

Deutlich kälter als der südliche Standard

München/Bayern

Auslegungstemperatur: -12°C

Der "Standard"-Wert in vielen Normen

Stuttgart/Südwestdeutschland

Auslegungstemperatur: -12°C

Ähnlich wie Bayern, etwas gemäßigter

Berlin/Ostdeutschland

Auslegungstemperatur: -14°C

Ähnlich kühl wie Norddeutschland

Gut zu wissen

Es gibt auch noch Höhenkorrektionen. Mit jedem 100 Meter Höhe sinkt die Temperatur um etwa 0,6°C. Wenn du in den Alpen auf 1.200m wohnst, kann deine tatsächliche Auslegungstemperatur -20°C sein!

Auslegungstemperaturen nach Region in Deutschland

Dunkler orange = besonders kalte Regionen (z.B. Alpen). Diese brauchen eine größere Wärmepumpe.

Wie wirkt sich die Auslegungstemperatur auf die Heizlast aus?

Die Auslegungstemperatur hat einen großen Einfluss auf die berechnete Heizlast. Je kälter die Auslegungstemperatur, desto höher die Heizlast, die deine Wärmepumpe erbringen muss.

Auswirkung auf unser Beispielhaus (140 m², Altbau):

Auslegungstemperatur -10°C~10,5 kW Heizlast
Auslegungstemperatur -12°C~12,0 kW Heizlast
Auslegungstemperatur -14°C~13,5 kW Heizlast
Auslegungstemperatur -18°C (Alpen)~16,2 kW Heizlast

Die Werte sind Beispiele und hängen von vielen Faktoren ab. Nutze unseren Heizlastrechner für deine genaue Berechnung.

Finanzielle Auswirkung

Jedes zusätzliche kW Heizlast bedeutet eine größere (und teurere) Wärmepumpe. Der Unterschied zwischen -12°C und -14°C Auslegungstemperatur kann 3.000-5.000€ Mehrkosten bedeuten! Deshalb ist die korrekte Auslegungstemperatur so entscheidend.

Wie wird die Auslegungstemperatur ermittelt?

Die Auslegungstemperatur ist in den VDI 4797 Normen (oder älteren BINE-Richtlinien) für jede Postleitzahl in Deutschland festgelegt. Sie basiert auf:

  • →Klimatologischen Daten von Wetterstationen (50+ Jahre)
  • →Statistischen Auswertungen der Extremtemperaturen
  • →Höhenlage und geografischen Besonderheiten

Gut zu wissen

Unser Heizlastrechner ermittelt automatisch die korrekte Auslegungstemperatur für deine Postleitzahl und berücksichtigt auch die Höhenlage. Du brauchst dich darum nicht selbst kümmern.

Praktische Auswirkungen auf deine Wärmepumpe

Der Unterschied zwischen Normheizlast und der realen Heizlast (mit der korrekten Auslegungstemperatur für deinen Standort) hat massive praktische Auswirkungen. Hier siehst du, wie wichtig die genaue Berechnung ist.

Auswirkung auf die Wärmepumpengröße

Stellen wir uns vor, du hast ein unsaniertes Einfamilienhaus (140 m², Baujahr 1980) und möchtest eine Wärmepumpe installieren. Was passiert, wenn du die falsche Auslegungstemperatur verwendest?

Wärmepumpen-Größe je nach Heizlast-Berechnung

Beispiel Einfamilienhaus (140 m², Baujahr 1980, Hamburg mit -14°C Auslegungstemperatur)

Szenario 1: Nur Normheizlast (-12°C)

Du ignorierst, dass Hamburg kälter ist: 12 kW Wärmepumpe. Problem: Im Winter reicht das nicht, deine Zusatzheizung springt an.

Szenario 2: Richtig dimensioniert (mit -14°C für Hamburg)

Korrekte Auslegungstemperatur: 13,5 kW Wärmepumpe. Optimal! Deine Heizung läuft effizient, JAZ ist gut, und du hast Reserve.

Szenario 3: Zu groß (20% Überdimensionierung)

16 kW Wärmepumpe (zu viel). Probleme: 3.000-5.000€ Mehrkosten, schlechtere Effizienz, höherer Stromverbrauch, schnellere Abnutzung.

💡 Der Unterschied zwischen Szenario 2 und 3:

Nur 2,5 kW Unterschied (19%), aber 5.500€ Mehrkosten und deutlich schlechtere Betriebskosten über 20 Jahre. Das ist der Grund, warum die genaue Heizlastberechnung so wichtig ist.

Der Fehler kostet dich Tausende

Wenn du versehentlich die Normheizlast statt der realen Heizlast verwendest, kann das zu massiven Problemen führen:

  • • Eine zu kleine Wärmepumpe schafft es nicht, dein Haus in extremen Wintern warm zu halten
  • • Eine zu große Wärmepumpe kostet 3.000-10.000€ mehr und arbeitet ineffizient
  • • Falsch dimensionierte Systeme haben schlechtere JAZ (Jahresarbeitszahl)

Auswirkung auf die Effizienz (JAZ)

Die JAZ (Jahresarbeitszahl) ist das wichtigste Effizienz-Maß für Wärmepumpen. Eine überdimensionierte Wärmepumpe hat eine schlechtere JAZ:

Richtig dimensioniertJAZ: 3,2-3,8
10-15% überdimensioniertJAZ: 2,9-3,3
20%+ überdimensioniertJAZ: 2,4-2,8

Die genauen Werte hängen vom Heizsystem, Gebäude und Standort ab. Eine schlechtere JAZ bedeutet höherer Stromverbrauch und höhere Betriebskosten über 20 Jahre.

Kostenrechnung

Eine schlechtere JAZ von 3,0 statt 3,6 kostet über 20 Jahre etwa:

  • • Bei 15.000 kWh/Jahr Heizwärmebedarf
  • • Bei 35€-Cent/kWh Stromkosten
  • • Etwa 3.000-4.000€ Mehrkosten über 20 Jahre

Auswirkung auf die Heizkosten

Eine falsch dimensionierte Wärmepumpe führt zu höheren Betriebskosten:

Zu große Wärmepumpe

  • ✓ Höherer Stromverbrauch durch schlechtere Effizienz
  • ✓ Mehr Takten (An/Aus-Zyklen)
  • ✓ Höhere Abnutzung der Komponenten
  • ✓ Kürzere Lebensdauer (15-18 statt 20-25 Jahre)

Zu kleine Wärmepumpe

  • ✓ Unzureichendes Heizen im Winter
  • ✓ Notstromheizung muss einspringen
  • ✓ Extrem hohe Stromkosten durch Zusatzheizer
  • ✓ Unzufriedenheit und ggf. Umrüstung nötig

Warum unsere Heizlastrechner wichtig sind

Unser kostenloses Heizlastrechner berücksichtigen automatisch:

  • ✓Die korrekte Auslegungstemperatur für deine Postleitzahl
  • ✓Höhenkorrektionen für Gebirgslagen
  • ✓Deine genauen Gebäudedaten und Dämmung
  • ✓Transmissions- und Lüftungswärmeverluste

Gut zu wissen

Mit unserem Heizlastrechner sparst du Tausende Euro durch die optimale Dimensionierung deiner Wärmepumpe – ohne dabei die falsche Normheizlast zu verwenden.

Von der Heizlast zur Wärmepumpenauslegung

Deine berechnete Heizlast ist der Ausgangspunkt. Von hier aus geht es so weiter:

1

Heizlast berechnen

Nutze unseren Heizlastrechner mit deinen Gebäudedaten

2

10-15% Überdimensionierung

Addiere 10-15% zur Heizlast (für Spitzenlast-Reserve)

3

Wärmepumpe wählen

Suche ein Modell mit dieser Nennleistung

4

Nicht mehr überdimensionieren!

Mehr als 15% Überdimensionierung verschlechtert die JAZ unnötig

Lesen: Wärmepumpe richtig dimensionieren →

Regionale Unterschiede in Deutschland

Deutschland ist in verschiedene Klimazonen eingeteilt. Je nachdem, in welcher Region du wohnst, hat deine Heizlast große Unterschiede – nicht wegen deines Hauses, sondern wegen der Auslegungstemperatur.

Auslegungstemperatur nach geografischer Lage

Je weiter Nord und je höher die Lage, desto kälter wird die Auslegungstemperatur

Standard Regionen

Besonders kalte Regionen (Alpen, Küste)

Übersicht der Auslegungstemperaturen nach Region

Norddeutschland (Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern)

Auslegungstemperatur: -14°C bis -16°C – Es ist oft besonders kalt. Das bedeutet, deine Heizlast ist etwa 10-15% höher als in Süddeutschland.

Mitteleuropa (Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen)

Auslegungstemperatur: -14°C – Ähnlich kühl wie der Norden. Kontinentales Klima mit kalten Wintern.

Westdeutschland (NRW, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz)

Auslegungstemperatur: -12°C bis -14°C – Größere Unterschiede je nach genauer Location. Der Westen ist oft milder als der Osten.

Süddeutschland (Bayern, Baden-Württemberg)

Auslegungstemperatur: -12°C – Deutlich milder als der Norden. Aber: Je höher die Lage (Alpen), desto kälter wird es wieder.

Alpen und Gebirgslagen (über 500m)

Auslegungstemperatur: -16°C bis -20°C – Mit jedem 100m Höhe sinkt die Temperatur um 0,6°C. Das hat massive Auswirkungen auf die Heizlast!

Praktisches Beispiel: Das gleiche Haus, drei verschiedene Orte

Stellen wir uns ein identisches Einfamilienhaus (140 m², Altbau, Baujahr 1980) vor, das in drei verschiedenen deutschen Städten steht:

  • München:-12°C → 12,0 kW Heizlast
  • Hamburg:-14°C → 13,5 kW Heizlast (+12%)
  • Berchtesgaden (Alpen, 600m):-18°C → 16,2 kW Heizlast (+35%)

Nur der Standort unterscheidet sich – die Häuser sind identisch! Aber die Heizlast variiert um 35%.

Warum sind regionale Unterschiede so groß?

Die Unterschiede basieren auf meteorologischen Daten. Jede Region hat ihre eigene "kälteste durchschnittliche Winter-Extremtemperatur der letzten 50 Jahre". Das ist nicht die absolute Tiefsttemperatur aller Zeiten, sondern ein statistisches Maß.

Norddeutschland

Kontinental geprägt, kalte Winter direkt von Osten. Extremwerte oft unter -20°C.

Süddeutschland

Milder durch atlantische Einflüsse. Tiefs oft nicht unter -15°C. In Höhenlagen deutlich kälter.

Küstenregionen

Das Meer wirkt als Wärmepuffer, aber auch als Kältequelle. Stärkere Winde verstärken die Wärmeverluste.

Gebirgslagen

Deutlich kälter auf Grund der Höhe. Die Temperatur sinkt um 0,6°C pro 100m Höhe.

Höhenlage: Der unterschätzte Faktor

Viele vergessen die Höhenlage – aber sie hat einen großen Einfluss auf die Heizlast. Je höher dein Haus liegt, desto kälter ist es, desto mehr Heizleistung brauchst du.

Temperaturkorrektionen nach Höhe:

Meereshöhe (0m)Basisttemperatur
500m Höhe-3°C kälter
800m Höhe-4,8°C kälter
1.200m Höhe (Alpen)-7,2°C kälter!

Wenn du auf 1.200m in den Alpen eine Auslegungstemperatur von -12°C hast, sinkt sie auf etwa -19,2°C.

Wichtig: Unser Heizlastrechner berücksichtigt das automatisch

Du brauchst dich nicht selbst mit Klimazonen und Höhenkorrektionen herumzuschlagen. Gib deine Postleitzahl und Höhe ein, und unser Rechner ermittelt automatisch die korrekte Auslegungstemperatur für deinen genauen Standort.

Regionale Unterschiede bei den Kosten

Die regionalen Unterschiede in der Heizlast führen auch zu unterschiedlichen Kosten:

München (12 kW)≈ 15.000€ Wärmepumpe
Hamburg (13,5 kW)≈ 18.500€ Wärmepumpe
Berchtesgaden (16,2 kW)≈ 24.000€ Wärmepumpe

Wer in Norddeutschland oder in den Alpen lebt, zahlt für die gleiche Heizung 40-60% mehr als im Süden.

Mehr: Heizlast Bayern vs. Norddeutschland →

Häufige Fehler vermeiden

Fehler 1: Normheizlast statt realer Heizlast verwenden

Viele verwechseln Normheizlast mit der tatsächlichen Heizlast. Das führt zu falschen Dimensionierungen. Du musst immer die Heizlast für deine spezifische Location mit der korrekten Auslegungstemperatur berechnen, nicht mit der Norm-Standardtemperatur.

Fehler 2: Höhenlage ignorieren

Wohnst du in Gebirgslagen über 500m, sinkt die tatsächliche Auslegungstemperatur. Wer das ignoriert, dimensioniert seine Wärmepumpe zu klein. Unser Heizlastrechner berücksichtigt die Höhe automatisch.

Fehler 3: Alte, überholte Werte verwenden

Die DIN-Normen werden regelmäßig aktualisiert. Ältere Normen oder Faustwerte sind oft überholt. Nutze immer aktuelle Berechnungsstandards oder vertrauenswürdige Online-Rechner wie unseren Heizlastrechner.

Gut zu wissen

Nutze unseren kostenlosen Heizlastrechner für eine genaue, standortgerechte Berechnung mit der korrekten Auslegungstemperatur.

Die Verbindung zur DIN EN 12831

Die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 ist der internationale Standard für professionelle Heizlastberechnungen. Sie berücksichtigt die lokale Auslegungstemperatur (nicht die Normheizlast), um eine realistische Heizlast zu ermitteln.

Für Förderung wichtig:

Die BAFA-Förderung für Wärmepumpen erfordert eine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831, durchgeführt von einem zertifizierten Energieberater. Unser Heizlastrechner hilft dir bei der Vorabschätzung, ersetzt aber nicht die offizielle DIN-Berechnung für den Förderantrag.

Mehr über DIN EN 12831 erfahren →

Wärmepumpe richtig dimensionieren

Mit der korrekten Heizlast (nicht der Normheizlast) kannst du deine Wärmepumpe optimal dimensionieren. Eine zu große Wärmepumpe kostet 3.000-5.000€ mehr und arbeitet ineffizient. Eine zu kleine schafft es nicht, dein Haus warm zu halten.

Optimale Dimensionierung:

  • →Berechne deine genaue Heizlast mit deinem Standort und Gebäudedaten
  • →Wähle eine Wärmepumpe mit 10-15% Überdimensionierung (für Spitzenlast-Reserve)
  • →Nicht mehr als 15% überdimensionieren (dann wird die JAZ schlecht)

Wärmepumpe richtig dimensionieren →

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Mit dem vind Heizlastrechner erhältst du eine überschlägige, geschossweise Berechnung deiner Heizlast — ideal für die Planung deiner Wärmepumpe und erste Kostenschätzungen.

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Der vind Heizlastrechner führt eine überschlägige, geschossweise Berechnung durch. Für BAFA-Förderanträge ist eine detaillierte DIN-Berechnung erforderlich.

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